Du stehst auf Steve Lukather, Michael Landau oder Dann Huff – und willst im richtigen Moment die richtigen Noten spielen? Lerne Soli mit starken Phrasierungen, emotionalen Bendings und Melodien, die im Kopf bleiben.
4,7 aus 10 Google-BewertungenHör nicht nur, dass etwas gut klingt. Verstehe, warum.
Verstehe das Griffbrett als Ganzes und finde in jeder Tonart die Töne, Skalen und Chord Voicings, die zu dem passen, was du gerade hörst. So werden Modes, Harmonien und Klangfarben nicht nur zu Patterns unter deinen Fingern, sondern zu Werkzeugen, die du bewusst musikalisch einsetzen kannst.
Technik, die umsetzt, was du hörst.
Deine Finger sollen deinen musikalischen Ideen folgen – nicht umgekehrt. Alternate Picking, Legato, Sweeping, Tapping, Bendings oder Vibrato werden so nicht zum Selbstzweck, sondern zu Werkzeugen, mit denen du deine Ideen frei und sicher auf die Gitarre bringst.
Improvisieren & ausdrücken.
Raus aus den immer gleichen Licks und Wegen übers Griffbrett. Entwickle ein sicheres Gefühl für Timing und Phrasierung und gestalte deine Soli bewusst mit Spannung, Dynamik und Raum – damit du nicht einfach Licks aneinanderreihst, sondern lebendig improvisierst und dein Spiel wirklich nach dir klingt.
Mein Ziel ist, dass du selbst weißt, was du spielen willst. Ich möchte dir nicht jede Woche einfach das nächste Lick oder zehn neue Übungen hinlegen – sondern dir helfen, selbst zu hören, zu verstehen und musikalische Entscheidungen zu treffen. Damit du die Soli, die du im Kopf hörst, auch auf die Gitarre bekommst.
Dabei geht es nicht um komplizierte Theorie oder endlose Fingerübungen, sondern darum, das Griffbrett wirklich zu verstehen, deine Technik gezielt weiterzuentwickeln und immer freier das spielen zu können, was du ausdrücken möchtest. Ich bringe nicht nur meine Erfahrung als Gitarrenlehrer mit, sondern auch viele Jahre als aktiver Musiker auf der Bühne – in unterschiedlichen Bands, Stilrichtungen und musikalischen Situationen.
Denn am Ende geht es für mich immer um eine Sache: die Musik.
Im Einzelunterricht finden wir gemeinsam heraus, wo du stehst und was dein nächster sinnvoller Schritt ist. Aber etwas verstanden zu haben, heißt noch lange nicht, dass du es beim Spielen selbstverständlich einsetzen kannst. Dafür musst du spielen: ausprobieren, hören, wiederholen, Fehler machen, Feedback bekommen. Genau deshalb endet mein Unterricht nicht nach 45 Minuten.
Ein klarer Rhythmus aus Lernen und Anwenden. Woche A: Einzelunterricht. Woche B: Practice Session. Danach beginnt der Rhythmus von vorn – und dazwischen bist du nie allein.
Hier geht es nur um dich.
Wir schauen uns dein Spiel an, finden heraus, was dich gerade zurückhält, und arbeiten gezielt an deinem nächsten musikalischen Schritt. Ob Technik, Improvisation, Harmonik, Phrasierung, Timing oder Sound: Es gibt kein starres Programm. Am Ende weißt du, woran du arbeiten kannst – und vor allem, warum.
Jetzt wird aus Verstehen Können.
Hier wird nicht einfach noch mehr erklärt. Wir spielen. Wir wenden Dinge an, probieren aus und wiederholen sie, bis sie nicht nur theoretisch klar sind, sondern auf der Gitarre funktionieren – gemeinsam mit mir und anderen Gitarristen, mit direkter Orientierung, wenn etwas noch nicht klappt.
Eine Frage wartet nicht bis zur nächsten Stunde.
Eine Phrase klingt nicht so, wie du sie im Kopf hörst? Eine Bewegung fühlt sich komisch an? Stell deine Fragen, lade Audio- oder Videoaufnahmen hoch und bekomme persönliches Feedback. Keine Videobibliothek zum Abarbeiten, sondern eine Lernumgebung, in der gespielt, gefragt und geholfen wird.
Vielleicht sitzt du beim Üben zu Hause und eine Phrase klingt einfach nicht so, wie du sie im Kopf hörst. Oder du möchtest einfach wissen: Bin ich damit auf dem richtigen Weg? Genau dafür gibt es die Community.
Nicht, was ich über meinen Unterricht sage.
Endlich ein Gitarrenlehrer, der versteht, was ich wirklich lernen will. Keine Fingerübungen aus dem Lehrbuch – sondern direkt an den Sachen, die mich begeistern.
Ich hatte vorher schon Unterricht, aber nie so zielgerichtet. Christoph macht genau da weiter, wo ich stehe – und erklärt alles so, dass ich es sofort anwenden kann.
Die Kombination aus Einzelunterricht, Practice Sessions und Community ist genial. Man übt nicht allein, bekommt Feedback und bleibt wirklich motiviert.
Im Mittelpunkt steht dein Spiel: wo du gerade stehst, wo du hinmöchtest und was du brauchst, um weiterzukommen. Einzelunterricht, gemeinsames Üben und Feedback zwischen den Terminen verbinden sich zu einem festen Lernrhythmus.
Lern mich und meine Art zu unterrichten erst einmal kennen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob mein Unterricht zu dir passt.
Vor allem für Gitarristen, die bereits eine Grundlage haben und merken: Ich kann eigentlich schon einiges – aber ich bekomme noch nicht das aus der Gitarre heraus, was ich musikalisch im Kopf habe. Du musst kein Profi sein. Wenn du bereits Songs spielst, dich mit Skalen, Improvisation oder Technik beschäftigst und dein Spiel weiterentwickeln möchtest, bist du hier wahrscheinlich richtig. Wenn du unsicher bist, finden wir das in der kostenlosen Probestunde heraus.
Mein Unterricht folgt einem festen Rhythmus: Woche A = Einzelunterricht, Woche B = Practice Session. Danach beginnt es von vorn. Im Einzelunterricht geht es gezielt um dich und dein Spiel; in der Woche darauf übst du in der Practice Session gemeinsam mit mir und anderen Gitarristen und wendest die Dinge praktisch an.
Eine Practice Session ist keine zusätzliche Gruppen-Unterrichtsstunde. Wir spielen und üben gemeinsam. Ich führe durch ein konkretes musikalisches oder technisches Thema, und du setzt es direkt auf der Gitarre um. Es geht nicht darum, noch mehr Wissen anzusammeln, sondern aus Verstehen nach und nach Können zu machen.
Die Community begleitet dich zwischen deinen Terminen. Wenn beim Üben eine Frage auftaucht oder du wissen möchtest, ob eine Phrase in die richtige Richtung geht, musst du nicht bis zur nächsten Einzelstunde warten. Du kannst Fragen stellen, Aufnahmen teilen und Feedback bekommen – und dich mit anderen Gitarristen austauschen.
Ja, genau dafür ist das Video-Feedback da. Du zeigst, woran du gerade arbeitest, und bekommst eine konkrete Rückmeldung zu deinem Spiel. So musst du nicht zwei Wochen weiterüben und dich ständig fragen, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Das lässt sich in der Regel unkompliziert lösen – sprich mich einfach an, dann finden wir gemeinsam eine gute Lösung. Die genaue Regelung besprechen wir in der Probestunde.
Ja. Du kannst den Einzelunterricht online nehmen oder zu mir ins Gitarrenstudio nach Wipperfürth kommen. Für Online-Unterricht brauchst du eine stabile Internetverbindung, eine Webcam und ein Mikrofon – ein Laptop oder Tablet reicht völlig.
Nein. Der erste Schritt ist eine kostenlose Probestunde. Wir schauen uns dein Spiel an, sprechen darüber, wo du hinmöchtest, und finden heraus, was dich gerade zurückhält. Gleichzeitig lernst du mich und meine Art zu unterrichten kennen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob mein Unterricht zu dir passt.
Du kannst schon ziemlich viel auf der Gitarre. Jetzt geht es darum, aus all dem Wissen, den Skalen, der Technik und den Licks dein eigenes Spiel zu machen – damit deine Finger nicht einfach spielen, was sie kennen, sondern das, was du wirklich hörst.
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